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Sphäre der Meditation

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Dieses Thema hat 80 Antworten
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sat naam Offline




Beiträge: 2.103

31.01.2011 10:39
#11 RE: Tarot des Golden Dawn (Robert Wang) Zitat · Antworten

Zitat von Astroharry
Ich habe mir erlaubt das schöne Zitat von Osho zu kommentieren:

Zitat von topic-threaded.php?forum=14&threaded=1&id=337&message=8480

Namaste

Ich ehre den Raum in dir, in dem sich das gesamte Universum befindet,


Ich respektiere nicht Räume in Menschen, sondern Menschen.

Zitat von Osho

diesem Raum, der aus Liebe, aus Licht, aus Wahrheit und aus Frieden besteht.
Befindest du dich in diesen Raum in dir, und ich mich in diesem Raum in mir,
dann sind wir eins.


Ich bin mit niemandem eins, ich bin immer ich, aber,

Zitat von Ramana Maharishi
Das Herz ist da, immer offen für dich, wenn dir daran liegt, in es hineinzugehen.



Raum, Universum, Ich und Du, sind Vorstellungen in mir.

Zitat
Das Ego in Gestalt der Ich-Vorstellung ist die Wurzel des Baumes aller Wahnvorstellungen: wird sie vernichtet, ist aller Wahn gefällt.


http://www.zitate-aphorismen.de/zitate/a...na_Maharshi/106


Gruß Harry



Tja, jeder drückt das eben so in seiner Weise aus.
Es geht ja nur darum, zu erkennen, das in allem dasselbe gesagt wird, nur nicht mit den gleichen Worten.
Der innere Bezug ist es eben......

Ich denke mal das Osho und Maharishi nicht über ihre individuellen Ausdrucksformen debattiert hätten - sondern sich beide nur angelacht hätten.

Merkmal eines religösen Fanatikers:
Je größer der Dachschaden, desto besser der Blick zum Himmel

Der Pfad der Erleuchtung, ist ein Holzweg

Sterndeuter Offline



Beiträge: 2.583

31.01.2011 10:42
#12 RE: Tarot des Golden Dawn (Robert Wang) Zitat · Antworten

Auch das sind Hypothesen.

Zitat von topic-threaded.php?forum=14&threaded=1&id=337&message=8480

Namaste
Ich ehre den Raum in dir, in dem sich das gesamte Universum befindet,


Würde mich jemand so begrüßen, dann wäre die Antwort: "Ich hab zwar gut gegessen, aber so viel auch wieder ncht"

Würde ich jemandem so begrüßen, dann wäre die Zwangsjacke mein nächstes Hemd.


Da bleib ich lieber beim Hallo, Servus die Buam Servus die Madln und Grüß Gott.
Ich weis nicht wer sich sowas ausdenkt.

Gruß Harry

Saraswati Offline




Beiträge: 4.864

31.01.2011 10:51
#13 RE: Tarot des Golden Dawn (Robert Wang) Zitat · Antworten

So was denkt man sich nicht aus...

Saraswati

Sterndeuter Offline



Beiträge: 2.583

31.01.2011 10:52
#14 RE: Tarot des Golden Dawn (Robert Wang) Zitat · Antworten

Doch, man denkt es sich aus, wenn man an Größenwahn leidet.
Wir können uns nur nicht vorstellen, dass ein Mensch die Frechheit besitzt, soetwas dummes auszusprechen.
Es ist geschwollenes Zeug, das den Begrüßten gleich signalisieren soll:

"Ich bin erleuchtet."

Es sind außerdem nutz- und maßlose Schmeicheleien, die den Personenkult um Bhagwan chrakterisieren.
Ein einziger Reigen der Eitelkeiten.

Ich kann Dir auch sagen, wo der Unterschied liegt zwischen einem Bhagwan - man müsste ihn eigentlich mit h schreiben, dann hieße er Bag-Wahn - und einem Ramana Maharishi.
Letzterer sprach vom Irrtum der Ich-Vorstellung und dass der Weg aus diesem Irrtum darin liege, herauszufinden wer man selbst sei.

Ersterer lehrte, dass durch die Befreiung niederster Emotionen Erleuchung möglich sei.
Ein Irrtum, den viele vor ihm schon erfolglos praktiziert haben...
Ich orientiere mich dabei immer daran, was Bagwahn gelehrt hat, nicht das, was er gesagt hat. Er war raffiniert genug, gebildete Leute einzuwickeln, das kann auch ein Putin und es konnten viele andere vor ihm. Wie Sat bereits sagte, "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen"

Es ist im Übrigen auch klar, warum ihm die Hippiegeneration gefolgt ist. Die kamen aus der Prüderie der 50er Jahre und waren dabei auszubrechen und die engen Schranken einer verlogenen Spießbürgergesellschaft zu überwinden.
Dabei glaubte man damals, dass hinter dieser Befreiung gleich die Erleuchtung liege.
Es war leider ein Irrtum ...
Ich bin, nachdem ich mein Gegenüber angeschrieen habe, sie sei eine dumme Zicke und er ein Arschl.., immer noch der Selbe. Ich erwähne das, weil es eine der meditativen Vorübungen ala Bagwahn ist. Wer nach solchen Vorübungen, die Bagwahn lehrte, immer noch glaubt er sei erleuchtet, dem ist wirklich nicht zu helfen.
Die Begrüßung müsste eigenltich heißen:

Zitat
"Namaste, ich verehre deienen Geldbeutel, der so groß sein muss, wie der Kosmos, wenn Du länger bei mir weilen willst und deine grenzenlose Naivität, die Dich zu mir führte"



Die freie Liebe wurde gleich anschließend kommerzialisiert und es enststand eine Pornoisnustrie wie wir sie noch nie vorher hatten. Auch in den Bhagwan-Ashrams musste man handeln, denn Geschlechtskrankheiten begannen sich auszubreiten. Die freie Liebe war plötzlich nicht mehr schrankenlos, auch nicht in den Ashrams. Die Mädels, die aus ihren Zellen ein Bordell gemacht hatten, mussten Kondome verwenden. Schit, was ist das für eine böse Welt...
Der Rest versuchte mit Drogen in die Freiheit zu steuern. Sie erkannten bald, dass man damit nicht herumspielen kann.
Alle Versuche, die Freiheit durch Sex, Drogen und Befreiung von allen sozialen und ethischen Schranken zu erreichen sind gescheitert.

Was geblieben ist, das ist eine neue Kleiderordnung, das Ende der Spießbürgergesellschaft und eine neue Form der Innerlichkeit, fern von allen Eitelkeiten, bei denen, die verstanden haben was damit gemeint ist. Bhagwahn war in dieser geschichtlichen Phase nur eine, von vielen herbeigerufene Randerscheinung.

Aber, das ist nur meine Meinung.
Ich bin jetzt endlich fertig, mit diesem Beitrag.
(Geht leider bei mir ein bisserl langsam)

Gruß Harry

sat naam Offline




Beiträge: 2.103

31.01.2011 12:44
#15 RE: Tarot des Golden Dawn (Robert Wang) Zitat · Antworten

Zitat von Astroharry
Doch, man denkt es sich aus, wenn man an Größenwahn leidet.
Wir können uns nur nicht vorstellen, dass ein Mensch die Frechheit besitzt, soetwas dummes auszusprechen.
Es ist geschwollenes Zeug, das den Begrüßten gleich signalisieren soll:

"Ich bin erleuchtet."

Es sind außerdem nutz- und maßlose Schmeicheleien, die den Personenkult um Bhagwan chrakterisieren.
Ein einziger Reigen der Eitelkeiten.

Ich kann Dir auch sagen, wo der Unterschied liegt zwischen einem Bhagwan - man müsste ihn eigentlich mit h schreiben, dann hieße er Bag-Wahn - und einem Ramana Maharishi.
Letzterer sprach vom Irrtum der Ich-Vorstellung und dass der Weg aus diesem Irrtum darin liege, herauszufinden wer man selbst sei.

Ersterer lehrte, dass durch die Befreiung niederster Emotionen Erleuchung möglich sei.
Ein Irrtum, den viele vor ihm schon erfolglos praktiziert haben...
Ich orientiere mich dabei immer daran, was Bagwahn gelehrt hat, nicht das, was er gesagt hat. Er war raffiniert genug, gebildete Leute einzuwickeln, das kann auch ein Putin und es konnten viele andere vor ihm. Wie Sat bereits sagte, "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen"

Es ist im Übrigen auch klar, warum ihm die Hippiegeneration gefolgt ist. Die kamen aus der Prüderie der 50er Jahre und waren dabei auszubrechen und die engen Schranken einer verlogenen Spießbürgergesellschaft zu überwinden.
Dabei glaubte man damals, dass hinter dieser Befreiung gleich die Erleuchtung liege.
Es war leider ein Irrtum ...
Ich bin, nachdem ich mein Gegenüber angeschrieen habe, sie sei eine dumme Zicke und er ein Arschl.., immer noch der Selbe. Ich erwähne das, weil es eine der meditativen Vorübungen ala Bagwahn ist. Wer nach solchen Vorübungen, die Bagwahn lehrte, immer noch glaubt er sei erleuchtet, dem ist wirklich nicht zu helfen.
Die Begrüßung müsste eigenltich heißen:

Zitat
"Namaste, ich verehre deienen Geldbeutel, der so groß sein muss, wie der Kosmos, wenn Du länger bei mir weilen willst und deine grenzenlose Naivität, die Dich zu mir führte"



Die freie Liebe wurde gleich anschließend kommerzialisiert und es enststand eine Pornoisnustrie wie wir sie noch nie vorher hatten. Auch in den Bhagwan-Ashrams musste man handeln, denn Geschlechtskrankheiten begannen sich auszubreiten. Die freie Liebe war plötzlich nicht mehr schrankenlos, auch nicht in den Ashrams. Die Mädels, die aus ihren Zellen ein Bordell gemacht hatten, mussten Kondome verwenden. Schit, was ist das für eine böse Welt...
Der Rest versuchte mit Drogen in die Freiheit zu steuern. Sie erkannten bald, dass man damit nicht herumspielen kann.
Alle Versuche, die Freiheit durch Sex, Drogen und Befreiung von allen sozialen und ethischen Schranken zu erreichen sind gescheitert.

Was geblieben ist, das ist eine neue Kleiderordnung, das Ende der Spießbürgergesellschaft und eine neue Form der Innerlichkeit, fern von allen Eitelkeiten, bei denen, die verstanden haben was damit gemeint ist. Bhagwahn war in dieser geschichtlichen Phase nur eine, von vielen herbeigerufene Randerscheinung.

Aber, das ist nur meine Meinung.
Ich bin jetzt endlich fertig, mit diesem Beitrag.
(Geht leider bei mir ein bisserl langsam)

Gruß Harry



Tja, das ist auch nur eine Wahnvorstellung - DEINE

Ich habe z.b. nicht davon gesprochen, was um die beiden drumherum passiert und wie andere das sehen und was sie daraus machen - sondern nur von den beiden selbst, in ihrer (möglichen) Begegnung.
DIE beiden hätten keine Unterschied gesehen - ABER DU.

Also was erzählst du da jetzt wieder für Geschichten um die es garnicht geht......

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Der Pfad der Erleuchtung, ist ein Holzweg

Sterndeuter Offline



Beiträge: 2.583

31.01.2011 16:06
#16 RE: Tarot des Golden Dawn (Robert Wang) Zitat · Antworten

Hi Sat,

im Moment, Da Du von "meiner Wahnvorstellung" sprichst, ist es meine.
Aber nur insofern, als das ein Teil meiner Wahrnehmung ist, die von Aussen auf mich eindringt.

Du aber musst Dir überlegen, was die Aussage, es sei "meine Wahrnvorstellung" in Dir bewirkt, da Du sie geäußert hast und da sie Dir entspringt.

Ich will es anschaulicher machen.
Es ist also der Unterschied, ob ein Auto an mit vorbeifährt, oder ob ich selbst drin sitze.

Das Gleiche gilt natürlich für das, was ich selbst geschrieben habe. Das ist mein Auto, in dem ich selber drin sitze.
Sagst Du aber, dass es "meine Wahnvorstellungen" sind, sitzt Du selbst im Auto, und zwar in Deinem.

Ich will es mal so sagen: Ich suche herauszufinden wer ich bin. Aber ich will nicht herausfinden wer Du bist, bevor ich nicht weis wer ich bin.
Bevor ich nicht weis wer ich bin, möchte ich erstmal akzeptieren, dass Du so bist, wie Du bist und versuche nicht Dich zu ändern.

Das ist das Prinzip, so wie ich es Ramana Maharishis Zitate entnommen habe
Er hat übrigens nie selbst etwas geschrieben. Insofern ist es der Streit um des Kaisers Bart, uns darum zu kloppen wer er war und was er sagte.

Es geht mir also nicht um die Person, sondern um das Prinzip.

Zitat von Sat

nur von den beiden selbst, in ihrer (möglichen) Begegnung


Tja, die "Beiden selbst": Das sind Deine Vorstellungen, Projektionen, in DEINER WELT.

Ein Prinzip oder eine Methode braucht keine Personen. Insofern interessiert es mich nicht, wer Ramana Maharishi ist oder wer Bawahn ist. Sie mögen sein oder gewesen sein wer sie waren. Es ist mir egal, d.h. es ist für mein Leben nicht von Bedeutung.

Das Prinzip aber, das namentlich auf Ramana Maharishi zurück geht, finde ich gut und es sagt mir etwas und das welches auf Bagwahn zurück geht akzeptiere ich nicht. Es ist nicht mein weg.

Ich kann es für mich auch begründen: Ich glaube nicht, dass ein Mensch zur Erleuchtung kommt, wenn er seine unterste Schublade öffnet.
Wer das tun will, soll es tun. Dagegen habe ich persönlich garnichts.
Wer es aber tut, um zur Erleuchtung zu kommen, ist enweder ein Narr, oder ein Heuchler.
Das ist eine, wie ich meine, zwingende Logik. Meinetwegen bezeichnest Du es als meinen persönlichen Wahn. Na dann siehst Du es so, auch gut. Das Auto fährt vorbei und ich staune.

Gruß Harry

P.S.:
Das ist von Bagwahn geblieben. Es ist sein Vermächtnis:
Es ist nicht das, was man aus ihm "gemacht" hat, sondern er hat das selbst mit aufgebaut, es sind seine Methoden.
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2006-13...er-in-mich.html

Saraswati Offline




Beiträge: 4.864

31.01.2011 16:47
#17 RE: Tarot des Golden Dawn (Robert Wang) Zitat · Antworten

Astroharry,

du sprachst von Ramana Maharshi
(In seiner Linie wird gelehrt, sich zu fragen: Wer bin ich?)

-nicht zu verwechseln mit Maharishi Mahesh Yogi.
(Dies war der Guru, der durch die Beatles berühmt wurde.)

Saraswati

Saraswati Offline




Beiträge: 4.864

31.01.2011 16:54
Sinn und Konzept Zitat · Antworten

Hiermit eröffne ich einen Thread,
um die entsponnene OT-Diskussion
aus dem Tarot-Thread unterzubringen.
Entsprechende Beiträge wurden
hierher verschoben...

Saraswati

sat naam Offline




Beiträge: 2.103

31.01.2011 17:03
#19 Sinn und Konzept Zitat · Antworten

Zitat von Astroharry
Hi Sat,
Du aber musst Dir überlegen, was die Aussage, es sei "meine Wahnvorstellung" in Dir bewirkt, da Du sie geäußert hast und da sie Dir entspringt.


Ich muß ???
Da brauch ich nicht zu überlegen - dann wäre ich im NAch-denken, und das ist es bereits nicht mehr.
Es entlockte mir in dem moment ein grinsen.

Zitat
Das ist das Prinzip, so wie ich es Ramana Maharishis Zitate entnommen habe
Er hat übrigens nie selbst etwas geschrieben. Insofern ist es der Streit um des Kaisers Bart, uns darum zu kloppen wer er war und was er sagte.
Es geht mir also nicht um die Person, sondern um das Prinzip.


Wenns dir doch ums Prinzip geht - warum drönst du dann (zum wiederholten male) so auf die *Person* Bag-Wahn* ab.
Der scheint etwas in dir zu bewegen, von dem du selbst wohl nichts weißt was er da bewegt.

Zitat von Sat
nur von den beiden selbst, in ihrer (möglichen) Begegnung

Zitat
Tja, die "Beiden selbst": Das sind Deine Vorstellungen, Projektionen, in DEINER WELT.


Das weiß ich - mit allen Perspektiven die diesem *Wahn* entspringen.

Zitat
Ein Prinzip oder eine Methode braucht keine Personen. Insofern interessiert es mich nicht, wer Ramana Maharishi ist oder wer Bawahn ist. Sie mögen sein oder gewesen sein wer sie waren. Es ist mir egal, d.h. es ist für mein Leben nicht von Bedeutung.


Prinzipien werden aber durch personen vermittelt.
Das nehme ich dir nicht ab - Sonst würdest du dich nicht in solchen Ergüssen eben über diese Personen auslassen - Dem einen wie den anderen.
Wie war das ...
die größte Genialtiät besteht darin sich selbst zu besch.... - ohne es selbst zu bemerken.

Zitat
Das Prinzip aber, das namentlich auf Ramana Maharishi zurück geht, finde ich gut und es sagt mir etwas und das welches auf Bagwahn zurück geht akzeptiere ich nicht. Es ist nicht mein weg.


Das ist ja auch in Ordnung. Das bedarf keiner Begründung.
Für MICH ist das eine genauso gut wie das andere. Vom Prinzip wie von der Person, durch welches un wen es hier im weltlichen in erscheinung tritt.

Aber was du jetzt hier gerade live machst - ist GENAU DAS - was Rembrand so treffend beschrieben hat:

Zitat
Kaum kracht der Turm zusammen, ist keiner mehr beisammen, sprechen diverse Sprachen darüber wie man die Welt sehen kann. Der Realitätsbruch ... und schon geht es wieder um das ICH und die ANDEREN ... das Konzept Konflikt / Streit läuft dann egenständig ab, wird von allen beteligten erlebt.


Merkmal eines religösen Fanatikers:
Je größer der Dachschaden, desto besser der Blick zum Himmel

Der Pfad der Erleuchtung, ist ein Holzweg

Rembrand Offline



Beiträge: 12.696

31.01.2011 19:28
#20 RE: Sinn und Konzept Zitat · Antworten

Puuhh ...

Manchmal ist es glaube ich gut Zitate zu benutzen ohne den Ur-heber zu nennen.
"Osho" wirkt hier eindeutig als "Reizwort", damit meine ich, das dieses Wort mit mit Ur-teilen belegt ist, die leider ablenken.
Ohne "Osho" zu nennen, könnte es Überlegungen geben wie z.B.: "was ist damit gemeint?"

Wie hier schon geschrieben wurde, es ist nicht einfach darüber, über das "Unsagbare" zu sprechen. Weil Worte schon wieder etwas duales sind und Sprache immer in die Dualität führt. Es gibt da Kunststücke mit Worten die es in eine andere Richtung führen z.B. Koan´s.
Also bricht der Turm zusammen und das Konzept "Der Streit" stellt sich dar durch das Ausschließen der anderen Sichtweise zu gunsten der EGENEN. Egal ob der Turm zu Babylon, oder der Turm aus dem Tarot, sie sind heute so oder so eh nur symbolisch und nicht Representanten der Wahrheit. Aber das Konzept dahinter funktioniert. Ende der Gleich Gültigkeit, des gelten lassens und statt dessen das profilieren durch abwerten.

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