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Sphäre der Meditation

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Dieses Thema hat 21 Antworten
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 der Blick nach innen
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Sterndeuter Offline



Beiträge: 2.583

03.02.2011 11:16
Was bewegt Menschen, die andere Missionieren wollen Zitat · Antworten

Es gibt Menschen, die ständig versuchen zu missionieren.
Sie versuchen, eine Erkenntnis, ein Wissen, eine Lehre, die sie selbst als unbeding Erforderlich erachten, allen anderen überzuwerfen.
Ich frage mich, was könnte das Motiv dafür sein, warum tun sie es?

sat naam Offline




Beiträge: 2.103

03.02.2011 12:47
#2 RE: Was bewegt Menschen, die andere Missionieren wollen Zitat · Antworten

Zitat von Astroharry
Es gibt Menschen, die ständig versuchen zu missionieren.
Sie versuchen, eine Erkenntnis, ein Wissen, eine Lehre, die sie selbst als unbeding Erforderlich erachten, allen anderen überzuwerfen.
Ich frage mich, was könnte das Motiv dafür sein, warum tun sie es?


Kirchlich-christliche religiöse Konditionierung über Generationen hinaus.
Die meisten sind sich dessen selbst garnicht bewußt, weil sie in diesem *Feld* geboren und aufgewachsen sind.
Und die es sich sind, wollen Macht über andere ausüben.

Merkmal eines religösen Fanatikers:
Je größer der Dachschaden, desto besser der Blick zum Himmel

Der Pfad der Erleuchtung, ist ein Holzweg

Sterndeuter Offline



Beiträge: 2.583

03.02.2011 13:11
#3 RE: Was bewegt Menschen, die andere Missionieren wollen Zitat · Antworten

Konditionierung führt doch im Grunde auf eine Form der Indoktrination. Damit meine ich, dass man andere Sichtweisen garnicht mehr zuläßt, nicht mehr zulassen kann.
Also wird draus eine Art von Ideologie. Ein fest gefügtes Gebäude eines Erlösungswegs.

Ich denke aber erst mal garnicht an insititutionaliserte Missionierung, sondern an Menschen, die versuchen andere zu missionieren, ohne Mitglied einer Religion oder Sekte zu sein.
Z.B. mit Makrobiotik, Vegetarismus, Erleuchtungswege, Philosophien wie Materialismus, Atheismus etc.
Also Menschen, die mit Kirche garnichts zutun haben.

Dazu zähle ich auch Menschen, die irgendwie glauben, es einfach besser zu wissen. Dabei aber das Gegenüber garnicht wahrnehmen, sondern versuchen es zu verändern, im Sinne ihrer Vorstellungen. Man bekommt ihre Sichtweise unter geschoben und landet am Ende in einer Art von Zwangsjacke, in der man sich selbst in keiner Weise wiederfindet.

Auch da sehe ich den Missionswillen.
Was ist das tiefere Motiv dafür. Warum wird ein Mensch zu so einer starren Formel.
Ist es Macht, uneingestandenes eigenes Scheitern, ...
Ich würde gern dahinter blicken.

Saraswati Offline




Beiträge: 4.864

03.02.2011 13:14
#4 RE: Was bewegt Menschen, die andere Missionieren wollen Zitat · Antworten

Zitat von Astroharry
Es gibt Menschen, die ständig versuchen zu missionieren.
Sie versuchen, eine Erkenntnis, ein Wissen, eine Lehre, die sie selbst als unbeding Erforderlich erachten, allen anderen überzuwerfen.
Ich frage mich, was könnte das Motiv dafür sein, warum tun sie es?



Es mag die zu Grunde liegende Unsicherheit verdecken.
Wer es braucht, dass andre sich den eigenen "Erkenntnissen" anschließen,
ist wahrscheinlich auf Bestätigung derselben angewiesen.

Auch könnte die Angst mit im Spiel sein,
die (scheinbare) Kontrolle zu verlieren,
wenn andre sich selbst überlassen bleiben,
anstatt die eigene Überzeugung zu übernehmen.

Vielleicht steckt auch Dankbarkeit dahinter...
Wenn jemand einen sicheren Anker für sich gefunden hat,
und zuvor in Unsicherheit und Leiden war,
tauchen eventuell Errettergefühle auf...

Am ehesten trifft wohl zu, dass die missionierende Person,
ihre "Sicherheit" außerhalb von sich selber "gefunden" hat.
Denn wer in sich zu Hause ist, kann nicht mehr
andre irgendwohin lotsen wollen...

Saraswati

Sterndeuter Offline



Beiträge: 2.583

03.02.2011 13:18
#5 RE: Was bewegt Menschen, die andere Missionieren wollen Zitat · Antworten

Ja, da ist ein ganzer Strauß von Eigenschaften dabei.
Ich lese da vorallem Unsicherheit heraus. Die Furcht vor der eigenen Freiheit und die schlißliche Flucht in eine fest gefügte Welt.
Eine Verirrung also.

Wie steht es mit dem Willen zur Macht. Der Wille andere zu manipulieren?
Ist dieser Wille per se vorhanden, dann kleidet man ihn in ein rationales Gewand, dem man intellektuell erst mal schwer entkommt.
Man versteckt also den puren Willen, andere zu manipulieren hinter Ideologien.

Wenn ja, ist der Wille andere zu manipulieren in jedem Menschen angelegt, oder ist es eine Verirrung?

Interessant auch anders herum.
Was führt dazu, dass man in sich ruht, oder "zuhause" ist.
Gibt es da strukturelle Merkmale, die dazu führen oder ist es jedesmal anders, wie man dazu kommt.

Saraswati Offline




Beiträge: 4.864

03.02.2011 13:53
#6 RE: Was bewegt Menschen, die andere Missionieren wollen Zitat · Antworten

Zitat von Astroharry
Die Furcht vor der eigenen Freiheit und die schließliche Flucht in eine fest gefügte Welt.

Ja...


Zitat
Wie steht es mit dem Willen zur Macht. Der Wille andere zu manipulieren?
Ist dieser Wille per se vorhanden, dann kleidet man ihn in ein rationales Gewand, dem man intellektuell erst mal schwer entkommt.
Man versteckt also den puren Willen, andere zu manipulieren hinter Ideologien.

Wenn ja, ist der Wille andere zu manipulieren in jedem Menschen angelegt, oder ist es eine Verirrung?


Der Wille zur Macht hat in meinen Augen mit Unsicherheit zu tun.
Erst wenn "ich" andere vollkommen überzeugen kann, fühle "ich" mich sicher.

Es gibt aber auch natürliche Macht, die zum Beispiel Erwachte ausstrahlen.
Die wirkt aber von allein und braucht keine Rückbestätigung.

Zitat
Interessant auch anders herum.
Was führt dazu, dass man in sich ruht, oder "zuhause" ist.
Gibt es da strukturelle Merkmale, die dazu führen oder ist es jedesmal anders, wie man dazu kommt.


Wie man dazu kommt kann ganz unterschiedlich geschehen.
Und niemand kann einem diese Erfahrung abnehmen,
am Wenigsten Missionare und sonstige Ideologen.

Es ist aber möglich, dass Menschen, die in sich angekommen sind
Suchenden eine Brücke bauen, um in die Erfahrung zu kommen.
Funktionieren kann das nur, wenn der Suchende sich dafür öffnen will
und nicht, indem der Machtbesessene zu überzeugen versucht.

Saraswati

Sterndeuter Offline



Beiträge: 2.583

03.02.2011 14:17
#7 RE: Was bewegt Menschen, die andere Missionieren wollen Zitat · Antworten

Zitat von Saraswati

Es gibt aber auch natürliche Macht, die zum Beispiel Erwachte ausstrahlen.
Die wirkt aber von allein und braucht keine Rückbestätigung.


Ist es nicht prinzipiell so?
Wenn ich z.B. auf dem 5m Brett stehe und ins Wasser springen will, dann geht das nicht.
Es geht aber, wenn ich es tue.
Hindert uns also der Willen nur, um etwas zu tun?
Kann das die Erklärung dafür sein, warum jemand der etwas will, stets scheitert?
Natürlich steht die Furcht dagegen. Es ist also eine Art von Kraftmessen. Aber mir scheint, je größer die Anstrengung des Willen, umso größer die Blockade.
Gibt es einen subtilen Willen, der automatisch wirkt, wie etwa ein Turmspringer, der durch Übung schon automatisch springt.

Zitat

Wie man dazu kommt kann ganz unterschiedlich geschehen.
Und niemand kann einem diese Erfahrung abnehmen,
am Wenigsten Missionare und sonstige Ideologen.


Die kann einem niemand abnehmen, das sagt ja das Wort Erfahrung schon.
Du meinst also, dass es keine strukturellen Gemeinsamkeiten gibt, auf dem Weg, in sich zu ruhen.
Aber wäre dann nicht auch das Ergebnis jedesmal ein Anderes?
Wenn wir also das Selbe meinen, wenn wir sagen, jemand sei dazu gekommen in sich zu ruhen, muss nicht dann auch der Weg dorthin Gemeinsamkeiten aufweisen?
Ich will es mit Zahlen illustrieren. Es gibt z.B. mehrere Faktoren der Zahl 12. 1,2,3,4,6. Ich kann nun mit mehreren Kombinationen zur 12 kommen.
Es gibt nicht unendlich viele Möglichkeiten. Die Strukturelle Gemeinsamkeit der Zahl 12, sind sind die Faktoren.
Selbst wenn ich addiere, ist die Zahl der Kombinationen beschränkt.

Zitat

Es ist aber möglich, dass Menschen, die in sich angekommen sind
Suchenden eine Brücke bauen, um in die Erfahrung zu kommen.
Funktionieren kann das nur, wenn der Suchende sich dafür öffnen will
und nicht, indem der Machtbesessene zu überzeugen versucht.


Implizierst Du, dass es unterschie Grade von in sich Ruhen gibt?
Dann sähe ich aus der phänomenologischen Sicht den Tiefschlaf als eine absolute Grenze des in sich Ruhens.

Du sprichst jetzt von einem Lehrer, der andere lehrt in sich zu ruhen.
Wie stellst Du dir so eine Brücke vor?

Saraswati Offline




Beiträge: 4.864

03.02.2011 14:33
#8 RE: Was bewegt Menschen, die andere Missionieren wollen Zitat · Antworten

Zitat von Astroharry

Hindert uns also der Willen nur, um etwas zu tun?
Kann das die Erklärung dafür sein, warum jemand der etwas will, stets scheitert?
Gibt es einen subtilen Willen, der automatisch wirkt, wie etwa ein Turmspringer, der durch Übung schon automatisch springt.

Kann den Zusammenhang zum Thema nicht erkennen.
Helf mir mal bitte auf die Sprünge.

Zitat
Du meinst also, dass es keine strukturellen Gemeinsamkeiten gibt, auf dem Weg, in sich zu ruhen.
Aber wäre dann nicht auch das Ergebnis jedesmal ein Anderes?

Darüber habe ich gerade nicht nachgedacht.
Aber ich nehme schon an, dass es übergeordnete Gemeinsamkeiten gibt.

Zitat
Implizierst Du, dass es unterschie Grade von in sich Ruhen gibt?

Meinte ich eigentlich nicht. Und erscheint mir auch nicht maßgeblich...

Zitat
Du sprichst jetzt von einem Lehrer, der andere lehrt in sich zu ruhen.
Wie stellst Du dir so eine Brücke vor?


Du hast das zum Beispiel bei Yesudian und Elisabeth Haich erlebt,
dass Belehrung, wenn man sich wirklich interessiert, Umwege erspart.

Ich habe mich jahrelang in einen Meditationskreis begeben,
in dem ich viel praktische Anleitung für energetische Arbeit und Meditation bekam,
habe aber auch viel gelesen, was mich inspiriert und erweitert hat.
Ankommen tun diese Kenntnisse aber nur über das eigene Erfühlen und Integrieren...

Saraswati

Sterndeuter Offline



Beiträge: 2.583

03.02.2011 15:39
#9 RE: Was bewegt Menschen, die andere Missionieren wollen Zitat · Antworten

Was den Willen angeht, denke ich an Hypnotiseure, die ihren Willen auf eine subtile Art übertragen.
Ich meine, ob es vielleicht einen bewußten, individuellen Willen geben kann, der nur der Spitze eines Eisbergs gleich das Meiste unter seiner Oberfläche verbirgt.
Also schwarze Magie etwa. Manche befassen sich ja damit, weil sie Macht ausüben wollen.

Ich denke, dass die Palette der Verfehlungen, Macht über Andere auszuüben groß sein kann. Wenn das Motiv immer die eigene Unsicherheit ist, dann würde ich das als tragisch ansehen.
Geht man davon aus, dass es eine Art von Jagdtrieb ist, dann hat die Sache eine gewissen Eigendynamik, der man kein Mitleid angedeien lassen kann. Es wäre zumindest zwecklos, es zu tun. Ich meine damit, es wäre der falsche therapeutische Ansatz und damit auch die falsche Taktik.

Ich denke nicht, dass Belehrung irgendetwas an Erfahrung abkürzen könnte. Sie ist immer nur Theorie. Die Praxis, kann einem niemand abnehmen.
Dabei ist es schon so, dass ich Antworten ganz anderer Art gesucht hatte, als ich noch jung war. Ich war zuerst überzeugter Materialist, bis ich Einweihung gelesen hatte. Das hat mich irgendwie aus der Bahn geworfen. Mein Weltbild war umgekremmpelt. Als Beweis für derlei "Erleuchtungen", die da beschrieben waren, wollte ich nichts als sauber nachvollziehbare Hellseherei gelten lassen. Ich habe meine Antwort auch sehr schnell erhalten. Das hat mich überzeugt. Auch heute noch ist meine Richtschnur ein intellektuell sauber nachvollziehbarer Beweis oder Beleg für die Richtigkeit einer Behauptung, die ich nicht nachvollziehen kann. Desshalb habe ich mir auch auch eine Demo bei John Olford angesehen.

Gruß Harry

sat naam Offline




Beiträge: 2.103

03.02.2011 16:38
#10 RE: Was bewegt Menschen, die andere Missionieren wollen Zitat · Antworten

Zitat von Astroharry
Konditionierung führt doch im Grunde auf eine Form der Indoktrination. Damit meine ich, dass man andere Sichtweisen garnicht mehr zuläßt, nicht mehr zulassen kann.
Also wird draus eine Art von Ideologie. Ein fest gefügtes Gebäude eines Erlösungswegs.

Ich denke aber erst mal garnicht an insititutionaliserte Missionierung, sondern an Menschen, die versuchen andere zu missionieren, ohne Mitglied einer Religion oder Sekte zu sein.
Z.B. mit Makrobiotik, Vegetarismus, Erleuchtungswege, Philosophien wie Materialismus, Atheismus etc.
Also Menschen, die mit Kirche garnichts zutun haben.


Durch die Religion ist es aber über generationen so tief verankert worden, das es in allen anderen Bereichen ebenfalls zum Ausdruck kommt.
Ich sag ja - die meisten wissen garnicht, das sie es tun, oder erkennen die Ursache

Zitat
Dazu zähle ich auch Menschen, die irgendwie glauben, es einfach besser zu wissen. Dabei aber das Gegenüber garnicht wahrnehmen, sondern versuchen es zu verändern, im Sinne ihrer Vorstellungen. Man bekommt ihre Sichtweise unter geschoben und landet am Ende in einer Art von Zwangsjacke, in der man sich selbst in keiner Weise wiederfindet.


Ja - Genau das hat die KIRCHE über das religiöse Prinzip angewendet - und das spiegelt sich HEUTE in allen gesellschaftlichen Beziehungsgefügen - IN DIESEM SINNE - wieder.

Zitat
Auch da sehe ich den Missionswillen.
Was ist das tiefere Motiv dafür. Warum wird ein Mensch zu so einer starren Formel.
Ist es Macht, uneingestandenes eigenes Scheitern, ...
Ich würde gern dahinter blicken.


Mission * ist ja im ursprünglichen sinne etwas ganz anderes, als was dann draus gemacht wurde.

Zitat
* Der Begriff Mission leitet sich vom lateinischen "missio" (Sendung) ab


Christus selbst war im ursprünglichen Sinne wirklich ein Missionar. Weil, erkonnte den Leuten etwas zeigen, was sich in ihnen selbst befindet.
Den Zugang zu etwas, worüber es X-Begriffe gibt, die aber doch nicht aufzeigen können was es wirklich ist.
Dafür ist eben ein Bote nötig - Die gab, und gibt es in jeder Generation immer wieder.
Bei dieser Art von Mission geht es aber nicht um Bekehrung sondern um innere Erkenntnis

DAS ist es dann aber in Folge der Zeit draus geworden, weil seine (späteren) Nachfolger (nicht seine unmittelbaren Jüngern) nur noch ein konzept davon als Lehre weitergeführt haben, aber nicht mehr die Erfahrung selbst vermitteln konnten.
Der Saulus der zum Paulus wurde, war einer derjenigen, der schon keine Ahnung mehr davon hatte worum es da WIRKLICH ging, aber er erkannte was man damit (als Lehre) alles machen kann.
Nun, und was für eine starre und tote Formel sich dann über 2000 Jahre draus entwickelt hat, das heute quasi die Welt beherrscht, spricht für sich.
JEDE Art zwischenmenschlicher Beziehung ist von dieser Formel durchdrungen, und wir sind darin geboren und aufgewachsen und leiten unser eigenes Weltbild davon ab - und handeln danach.
Darüber sollte man sich mal klar werden.
Eine andere Alternaive haben wir ja (scheinbar) auch nicht - Wenn uns da doch mal kurzzeitig ein Lichtlein aufgeht, wird dieses Lichtlein sofort wieder in diese Struktur gepackt.....und mit *missionieren* gegangen.
Deswegen werden auch alle andere Sichtweisen in dieser Struktur dann wieder *passend* gemacht und was nicht paßt, wird entfernt.

Die Motivation dafür ist die Angst vor der Erkenntnis über sich selbst. Und in dieser Angst werden wir über alle möglichen Auswirkungen auch immer wieder schön brav eingebunden.

Wie gerne denn ???
...denn das könnte dich einiges von deinem Weltbild kosten, dessen du dir jetzt selbst ziehmlich sicher bist.
Denn über eines solltest du dir in allem im klaren sein :

Zitat von Astroharry
Wenn, dann führt der Weg durch Schlichtheit zur Wahrheit, nicht durch Aufgeblasenheit


Du missionierst auch.

Merkmal eines religösen Fanatikers:
Je größer der Dachschaden, desto besser der Blick zum Himmel

Der Pfad der Erleuchtung, ist ein Holzweg

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