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Sphäre der Meditation

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Dieses Thema hat 38 Antworten
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 erweiterte Wahrnehmung
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Sterndeuter Offline



Beiträge: 2.583

08.03.2010 11:28
#11 RE: Das Leben zwischen den Leben Zitat · Antworten

Zitat von Chakowatz

Zitat
Offensichtlich gleichen sich die Aussagen der Patienten,
trotz aller individueller Schicksale und Ausdrucksweisen
über alle markanten Stationen, die durchlaufen werden:



das Unterbewusstsein "spricht" (meiner Ansicht natürlich nur nach) eine universelle bzw. einheitliche Sprache,welche sich in Traumdeutung übersetzen läßt.
meiner Ansicht nach wird mit dem Tod des Körpers der Unterschied zwischen Wachbewusstsein (manche nennen es Geistbewusstsein) und Unterbewusstsein aufgehoben und sie werden identisch.
ich hatte bzw. habe dazu noch eine Diskussion zu diesem Thema im EF.at. wo davon ausgegangen wird das Bewusstheit,also vollkommenes Bewusstsein auch nur im astralen Raum möglich ist (da in der Diskussion nur von einer einmaligen Inkarnation ausgegangen wird),welches ich aber widerspreche.
was mir nur jetzt auffiel war das sich die Aussagen der Patienten gleichen,trotz aller individuellen Schicksale und somit Erlebnise im Leben,und ich dies als ich es las in den Zusammenhang brachte von meiner Ansicht nach einer universellen bzw. einheitlichen Sprache des Unterbewusstseins.

wobei ich aber bei den einzelnen Aspekten...

- Es wird beschrieben, wie der Körper verlassen wird.
- sich selbst und anwesende Personen von oben betrachten
- sich wundern, dass man von den Menschen nun nicht mehr wahrgenommen wird
- manche bleiben noch eine Weile in der Nähe ihrer Leute.
- befreit sein von Schmerz und Schwere
- Tunnelerfahrung
- angezogen werden von hellem Licht
- abgeholt werden von verwandten Seelen (kann schon direkt beim Sterben geschehen)
- Weite und Frieden... aber noch ungewohntes Empfinden in der körperlosen Leichtigkeit
- Kontakt mit Geistführern. Sie helfen, sich zurechtzufinden.
- es gibt eine Art "Dusche", um den ärgsten Erdenballast loszuwerden...
- erste Rückschau auf vergangenes Leben, Orientierungsphase, Besprechung mit zuständigem Geistführer

"Unsere Motivationen werden besprochen und kritisiert, aber nicht verurteilt."


...doch sehr skeptisch bin daß es sich dabei um etwas handelt was ein JEDER so erlebt zwischen den Leben.
es ist im *Jenseits* nämlich nicht viel anders als im *Diesseits*
die Konzepte die man lebt im Diesseits werden mit rüber genommen ins Jenseits.man macht im Prinzip dort weiter wo man hier aufgehört hat.
so würde ich auch sagen das jemand der feste an ein individuelles Geistwesen Gottes glaubt und davon überzeugt ist,IHM im Jenseits auch begegenet.ich sehe IHN (also diesen Gott) aber nur als ein eigen erschaffenes Produkt an--> innerhalb der eigenen Singularität (und somit sich selbst) in der sich das Selbst zwischen den Leben befindet.

außerdem,traue ICH keinem Buch welches ich nicht selber geschrieben habe

Gruß,Chakowatz




Lieber Chako,

deine Skepsis finde ich gut. Es ist die Voraussetzung um die Wahrheit zu finden, was immer Du selbst damit verbinden magst. Um Wahrheit bemüht sein, nennt man "Streben" im Goetheschen Sinne, denn im Faust heißt es "Nur wer strebend sich bemüht, den können wir erlösen".

Unser aktueller Bewußtseinszustand, den ich an dem ablese, was ich von Menschen weis und auch was ich von mir selbst weis, ist so erbärmlich, dass ich niemandem einen Vorwurf mache, der an etwas höheres glaubt.

Meinen Überlegungen zufolge ist das, was wir als höchstes Wesen oder Gott sehen müssen, wenn wir der philosophischen Logik folgen wollen, so etwas abstraktes, dass ich nicht in der Lage wäre, mich dem auch nur annzunähern.

Daher denke ich, dass wir der Chakras als Transformatoren dieser höchsten Energie in für uns wahrnehmbare Energie im Leben bedürfen, wie auch im Tode, um nicht in eine absolute Leere und somit Unbewußtheit zu fallen (Tiefschlaf).

Die sog. Geistführer sehe ich als die Transformatoren welche Energie in unser ganz individuelles Bewußtsein lenken, so dass sie unseren individuellen Bedürnissen entspricht. Ich bin z.B. Transformator für meine Kinder, wenn es darum geht, sie auf ihr Leben vorzubreiten. Ich tue das aber nur, wenn sie zu mir kommen und mir Fragen stellen. Sonst lasse ich sie in Ruhe.

Ich wurde mit diesen Dingen durch einen persönlichen Kontakt bekannt:
http://www.lotus-spirit.de/

Also nicht über ein Buch. Dennoch kommen mir all die beschriebenen Dinge bekannt vor.

Das alles ist doch eine sehr individuelle Sache. Daher hat sich John Olford entschieden Einzelsitzungen zu geben. Wenn man in einer war, ist man u.U. völlig anderer Ansicht als vorher.

Gruß Harry

Philippe Offline




Beiträge: 18

08.03.2010 12:36
#12 RE: Das Leben zwischen den Leben Zitat · Antworten

ein wirklich interessante thema
besonders die annäherung an das thema über die hypnose und deren intervies.

vieles erinnert mich an "seth", Raymond Moody anderes wiederum an "Tucker Prentiss- le pays des mort vivant".
es sind sehr viele autoren und "unsichtbaren sprecher" unterwegs, die sich diesem thema widmen.
eine vergleichende untersuchung paranormaler quellen von Aglaja Heintschel-Heinegg ist sehr interessant.
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die meisten sind sich einig, dass das nachtodeserlebniss, die prämortale phase, kultur und glaubens bedingt sind.
besonders seth erwähnt dieses immer wieder. der von sich sagte, er sei ein "nachtodes seelenführer" gewesen.
er geht davon aus, dass die sterbenden menschen, in der prämortalen phase, ihre glaubensätze halluzinieren.
auch seth ewänt "seelengruppen" denenen der verstorben angehört, zu denen er findet. es findet ein permanenter austausch, ein gegenseitiges lernen, zwischen den erfahrungen der seelengruppe "drüben" und der "seele" des menschen auf dem irdischen plan statt.

tucker beschreibt in seinem büchlein die erlebnisse eines soldaten im 1. weltkrieg, der ein nahtodeserlebniss hatte und sich beim aufwachen im krankenhaus an alles erinnern konnte.
seine verstorbene verlobte war es, die ihn "drüben" in empfang nahm und ihn in "das land der lebenden toten" führte.
auch dort kommt ein "seelenlehrer" vor, dem er, der buchheld, sogar im in paris im "real-live" leibhaftig begegnen konnte.
in diesem verständniss gehaltenen, sind "drüben" orte der heilung vorhanden, die zb. durch krieg traumatisierte seelen, heilung bringen.
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unsicher bin ich mir in, ob es bei all diesen berichten/intervies sich um die zustände der prämortalen phase handelt, in der phase wo das grobe bewusstsein am sterbenden menschen noch sehr anhaftet.
die nächsten phasen des todes wären die stufen des ablegens eben dieses, bis hin zum "sehr subtilen bewusstsein".
nach tibetanischer buddhistischer sicht.
bardo thödel.
ein aufschlussreiches buch zu diesem thema, tod aus westlicher sicht und tod aus buddhistischer sicht,
von francisco j. varela "traum, schlaf und tod"
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.

philippe


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Sterndeuter Offline



Beiträge: 2.583

08.03.2010 14:52
#13 RE: Das Leben zwischen den Leben Zitat · Antworten

Danke für deine breit gefächerte Info.
Was wäre wenn: Ja was wäre, wenn die Nachtodphase tatsächlich "halluziniert" würde. Aber was verstehen wir denn dann unter Halluzination?
Der Theosophie zufoge tritt nach dem Tod ein Aufenthalt im "Devachan" ein. Zu Deutsch "Himmel". Dort werden alle religiösen und kulturellen Inhalte des Verstorbenen auf eine idealisierte Weise real.

Das heißt. Alle diese Berichte stimmen und dennoch ist "Halluzination" nicht etwas, das wir im landläufigen Sinne gebrauchen dürfen. Es ist eine Art der Realität, welche die sinnliche um ein Vielfaches an Intensität und Dauerhaftigkeit übertrifft. Daher ist größte Vorsicht geboten, sich dazu zu äußern. Unsere Wahrnehmung ist um ein vielfaches beschränkter als alle diese Berichte.

Kollektive Inhalte erhalten sich besonders intensiv. Also etwa der Himmel der Christen oder der der Moslems.

Diese Erde ist der einzige Ort, an dem die "Halluzinogenen" Inhalte überpfüfbar sind und überwunden werden können. Das ist Sinn einer materiellen Geburt. Hier unten ist auch die Chance gegeben, Illusionen zu überwinden, um zu einer reineren Auffassung von Wahrheit zu gelangen. Je intensiver das hier gelingt umso näher wird der Aufenthalt im Devachan der absoluten Wahrheit entsprechen und weniger Illusorisch sein. In einer "geistigen Welt" ist also die "Wahrheit" einer religiösen Vorstellung genau dadurch beschränkt, wie weit ein Bewußtsein fähig ist diese wahr-zunehmen. Es kann also sein, dass z.B. ein Katholik eine Nahtoderfahrung hat, die genau dem entspricht, was er in der Kirche gehört hat, wenn er diese für wahr hält und zu keiner höheren Auffassung fähig ist. Begrenzend ist hier die Fähigkeit Erinnerung von dem Erlebten mit in das grobstoffliche Gehirn zu bringen. Dazu bedarf es eines hoch entwickelten Gehirns und somit eines hoch entwickelten Bewußtseins und das ist eben so selten, wie diese Berichte. Daher haben sie alle einen sehr höhen Stellenwert.

Dennoch tragen alle diese "Halluzinierten" Welten deren unterstes Glied unsere sinnlich wahrnehmbare ist, ihre eigenen Wahrheiten in sich.

Einer der am wenigsten kulturel und religiös eingefärbten Nahtodberichte ist der von Raymond Moody. Er hatte seiner Aussage nach, im Leben wirklich nichts weiter im Sinn als "Schöne Frauen Hofieren". Er was damals mal Gast in der Yogaschule E.Haich. Ich weis von ihm nur aus zweiter Hand.

Gruß Harry

feuerwasser Offline




Beiträge: 371

09.03.2010 14:53
#14 RE: Das Leben zwischen den Leben Zitat · Antworten

.

halluzination existiert nicht ohne den halluzinierenden; andersrum kann der... ohne die... existieren.

...denke, dass das ein punkt ist den man so festmachen kann.

====
...ich würde so weit gehen zu behaupten, dass jedes leben als mensch eine relativ willkürliche manifestation von selbstannahmen ist, die genausogut anders sein könnten. also ist unser leben, wenn wir uns mit ihm gleichsetzen ebenfalls eine art halluzination. könnte man das so sehen...?

lg

________________________________________________


Wechselwirkung ist die Ursache für die Wirkung.

Saraswati Offline




Beiträge: 4.864

09.03.2010 20:43
#15 RE: Das Leben zwischen den Leben Zitat · Antworten

Zitat von feuerwasser
.
...ich würde so weit gehen zu behaupten, dass jedes leben als mensch eine relativ willkürliche manifestation von selbstannahmen ist, die genausogut anders sein könnten.

Aber wie kommt es, deiner Ansicht nach, zu diesen individuell sehr unterschiedlichen Selbstannahmen?

Saraswati

Lenjo Offline




Beiträge: 624

09.03.2010 20:49
#16 RE: Das Leben zwischen den Leben Zitat · Antworten

"Unter Halluzination versteht man eine Wahrnehmung eines Sinnesgebietes, ohne dass eine Reizgrundlage vorliegt." (Wikipedia) Hua - Schauder! Solche Sätze formuliert man, wenn man von feinstofflichen Realitäten noch nie was gehört hat. Inwieweit hat dieser Begriff überhaupt noch Relevanz? Es lässt sich doch eh nicht feststellen, ob das was ich sehe und erlebe im Außen existiert oder doch "nur" im Inneren (was für eine Abwertung eigentlich!). Meist ist es so, dass sich am Ende doch herausstellt, dass es "real" war. ... So mein Eindruck.

Ich finde das Thema auch sehr interessant. Es tangiert, warum wir eigentlich hier sind. Und die Sache mit der Schule hat so einen Beigeschmack von "entweder mit uns oder ohne uns". Aber ich glaube, so ist es tatsächlich. Das ist der freie Wille. Man kann sich immer wieder frei entscheiden, und die meisten stellen wohl am Ende fest, das dieser gemeinsame "Konsens" sich dem göttlichen Plan anzuschließen, doch irgendwie das beste für sie ist.

Deswegen wird es irgendwann sicher auch mal eine gemeinsame "Religion" geben, wenn man das dann noch so nennen möchte. Es wird kein "Glaube" mehr sein, sondern schlichtweg das "Wissen" über die Reinkarnation und die Ziele, die dahinterstehen (die sich jetzt irgendwie noch so wage anhören). Natürlich alles freiwillig. Nach Jahrtausenden des Krieges untereinander, erkennt man halt irgendwann, das man ja eigentlich gemeinsame Ziele hat und wir uns eigentlich alle lieb haben. :-)

"Unity in Diversity"

Aber noch was zum Thema: Vor einigen Jahren hab ich mal ein paar Protokolle vom medialen Arbeitskreis Berlin/medialer Friedenskreis Berlin gelesen (unter menetekel.de). Dort vielleicht speziell "Das Leben im Geistigen Reich". Mir scheint die Qualität der Durchgaben auch heute noch wirklich gut zu sein, sie fühlen sich einfach richtig an.

Lenjo Offline




Beiträge: 624

09.03.2010 21:12
#17 RE: Das Leben zwischen den Leben Zitat · Antworten

In den Menetekeln gibt's unter der Rubrik "Für Einsteiger" ganz unten den Erfahrungsbericht von Herbert Viktor Speer "Die große Begegnung" - ich finde ihn überaus spannend, richtig gut! Ich hänge ihn mal als pdf an.

Er ist in einem spannenden Prozess durch die lichtvollen und weniger lichtvollen Bereiche des Jenseits geführt worden und gibt detailierte Beschreibungen - sehr interessant!

Dateianlage:
Die Große Begegnung.pdf
Saraswati Offline




Beiträge: 4.864

09.03.2010 21:33
#18 RE: Das Leben zwischen den Leben Zitat · Antworten

Danke Lenjo, für den aufschlussreichen Text!
Er bestätigt das, was ich mitbekomme...

Ja, für den kritischen Beobachter ist es zunächst kaum unterscheidbar
was Halluzination, was Illusion oder was erweiterte Wahrnehmung ist.
Nicht zu vergessen die aktive Vorstellungskraft, die kreative Visualisation...

Durch meine derzeitige Ausbildung als Heilerin,
(das zweite von drei Ausbildungsjahren ist demnächst um),
habe ich auch praktisch genau damit zu tun:
Wie unterscheide ich Wahrnehmung von Hirngespinst?

Zur Zeit öffnet sich mein Kanal für den Kontakt nach "drüben"
und ich habe kürzlich einen interessanten inneren Vortrag bekommen,
was die jenseitige Hierarchie, der ich bisher sehr misstraute, betrifft.

Vielleicht erzähle ich demnächst davon.
Bin da aber eher zurückhaltend,
weil ich dabei bin zu lernen und zu üben
und da fühlt es sich für mich besser an
zunächst für mich selbst zu prüfen und zu verarbeiten.

Saraswati

TAOHF Offline




Beiträge: 4.242

09.03.2010 21:42
#19 RE: Das Leben zwischen den Leben Zitat · Antworten

Zitat von Lenjo
Natürlich alles freiwillig. Nach Jahrtausenden des Krieges untereinander, erkennt man halt irgendwann, das man ja eigentlich gemeinsame Ziele hat und wir uns eigentlich alle lieb haben. :-)



Das was mich daran beruhigt, ist das wir uns dann immer noch auf die *Nerven* gehen können.
Mir würde es erstmal reichen, das der Respekt für solch eine *Sicht*,
gesellschaftlich akzeptiert würde.

Um seine eigene Freiheit zu bekommen (wie z.B. in Deutschland), muß
man sich doch, sollte man organisiert sein, gesellschaftlich hinter *annerkannten* religiösen
Gemeinschaften *verbergen*...

Liebe Grüße
Thomas

PS : Ich bin nicht organisiert, doch ist das einer der Knackpunkte auf dem Weg dahin...

Saraswati Offline




Beiträge: 4.864

09.03.2010 21:50
#20 RE: Das Leben zwischen den Leben Zitat · Antworten

Zitat von Lenjo
Und die Sache mit der Schule hat so einen Beigeschmack von "entweder mit uns oder ohne uns". Aber ich glaube, so ist es tatsächlich. Das ist der freie Wille. Man kann sich immer wieder frei entscheiden, und die meisten stellen wohl am Ende fest, das dieser gemeinsame "Konsens" sich dem göttlichen Plan anzuschließen, doch irgendwie das beste für sie ist.


An diesen Kommentar lässt sich gut anschließen...

"entweder mit uns oder ohne uns"...
Genau das hat mich so gestört.
Diese Festlegung, wie es sein soll!
Das hat einen autoritären Beigeschmack.
Als sei die Willensfreiheit
eben doch nur scheinbar...
Willensfreiheit letztlich eine Falle...

Und nun wurde mir klar, um was es geht.
es geht um Liebe und Wahrheit, das ist alles.

Das innere Gesetz ist nicht autoritär.
Sondern es ist in sich wahr.
Teil der Naturgesetzlichkeit.
Und ich kann die Wahrheit annehmen
oder ich kann sie verleugnen.

Letztlich geht es auch bei Heilung darum.
Die innere Wahrheit erkennen und annehmen.
Im Rahmen der inneren Gesetzlichkeit
ist kreative Freiheit in Fülle gegeben.

Saraswati

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