Nunja ich schrieb ja bereits das die (H)ampelmännern den grandiosen Schritt über den Abgrund hinaus vollzogen haben und wir uns im freien Fall befinden. Es geht jetzt nur noch um die Härte des Aufschlags.......
Die momentanen Perspektiven in Deutschland :
„Kombiniert man die Worte ‚Scholz‘ und ‚Merz‘, wird daraus ‚Schmerz'“
Merkmal eines religösen Fanatikers: Je größer der Dachschaden, desto besser der Blick zum Himmel Der Pfad der Erleuchtung, ist ein Holzweg
Als Parteibasis, nochmehr als CDU-Wähler würde ich mich nicht nur verarscht, sondern betrogen fühlen. Vorsätzliche Täuschung, um Stimmmen zu gewinnen.
Unkaschiert
Ein Fall für den deutschen Staatsanwaltschaft?!, Staatsanwalt
Abber nix zu hören, gar zu lesen von den Christdemokraten ... Überraschumgsstarre?? oder deiuttscher Untertan, die da oben werden es schon richten. ............ alle zu verarschen.
Die Macht der Literatur : Warum Musk so viel Angst hat vor Empathie Sandra Kegel Ein Kommentar von Sandra Kegel 07.03.2025, 15:43Lesezeit: 2 Min. Der Mann mit der Kettensäge macht vor nichts halt: Elon Musk
Literatur ist für das heutige Amerika gefährlich geworden, weil sie Legitimität infrage stellen oder gar Rebellionen entfachen kann. Daher werden Bücher aus Bibliotheken entfernt und Schriftstellerprogramme eingestampft.
Was dem Teufel das Weihwasser, ist den Autokraten die Literatur. Deshalb zögern sie nicht, Bücher zu verbieten, um die Hoheit über den Diskurs zu behalten. Weil Romane, Erzählungen und Gedichte ihre angemaßte Legitimität infrage stellen, alternative Weltanschauungen fördern oder gar zur Rebellion aufrufen können. Die Liste der aus diesen Gründen verbotenen Werke ist lang und reicht von Boris Pasternaks „Doktor Schiwago“ – wegen seiner Kritik am Stalinismus zu Sowjetzeiten – bis zu Ray Bradburys Roman „Fahrenheit 451“, der die Unterdrückung der Meinungsfreiheit thematisiert und in Amerika dafür zeitweise selbst zensiert wurde.
Umgekehrt gilt der Kurzschluss natürlich nicht, dass Literatur uns zu besseren Menschen macht. Auch wer liest, ist zu den schlimmsten Verbrechen fähig, nicht aber wegen, sondern trotz der Lektüre. Denn die Literatur macht uns zu Mauerspähern, schickt uns auf die andere Seite und dreht die Perspektive: So also könnte die Welt auch aussehen! So ließe sich die Wirklichkeit neu buchstabieren! Es ist ein Schritt mit großer Wirkung, denn er warnt davor, die eigene Wahrnehmung zum sicheren Maß aller Dinge zu machen. Man nennt es auch Empathie. Elon Musk hält Empathie für selbstmörderisch
Davor hat Elon Musk, der Mitgefühl gern als „selbstmörderisch“ beschreibt, höllischen Respekt. In einem dreistündigen Podcast mit Joe Rogan sagte er jetzt: „Die grundlegende Schwäche der westlichen Zivilisation ist Empathie.“ Sie werde als „Waffe“ eingesetzt und zerstöre die Gesellschaft. Das wirft ein grelles Licht auf einen Mann, der gerade hunderttausende amerikanische Staatsangestellte in die Arbeitslosigkeit entlässt, in seinen Unternehmen keine Gewerkschaften zulässt und das Konzept der Sozialversicherung für betrügerisch hält.
Mit sicherem Instinkt für die Gefahr, die Literatur für derlei zerstörerische Ambitionen bedeutet, hat Musks Kahlschlag-Truppe „Doge“ nun auch Literaturprogramme wie das renommierte „International Writing Program“ der University of Iowa ins Visier genommen. Das Bildungsministerium stellt seine Unterstützung ein, weil der Schriftstelleraustausch nicht dem „nationalen Interesse“ diene. Das einzigartige Programm lud jährlich 35 Autoren aus aller Welt zu einer zwölfwöchigen „Fall Residency“ nach Iowa City.