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Sphäre der Meditation

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Dieses Thema hat 31 Antworten
und wurde 2.500 mal aufgerufen
 christliche Mystik
Seiten 1 | 2 | 3 | 4
Sat Naam ( gelöscht )
Beiträge:

26.09.2008 13:20
#21 RE: Die kosmischen Zeitalter und die Kathedralen Europas Zitat · Antworten

Zitat von Astroharry
Du gehst also von Alpha Leonis aus. Ist das Dein Nullpunkt?
Gruß Harry

MEIN Nullpunkt ist eher relativ.

Ich bin in einigen überlieferungen darauf gestoßen, das ihm eine besondere Bedeutung zugemessen wurde.
Aber nirgends eine eindeutige Aussage -
bis mir dann mal in meinen Recherchen aufgefallen ist, das er der einzigste stern eines Sternbildes ist, mit dem die Sonne in ihrem Jahresumlauf in konjunktion gehen kann.
Ich hatte mich vorher sowieso schon die ganze Zeit gefragt, wie man einen Nullpunkt auf einen in sich geschlossenen Kreis festlegen soll. Jede Art von Bezug auf irdische Gegebenheiten ist relativ, da sie sich ändern können, oder können verloren gehen, bzw. der zusammenhang kann verloren gehen.
nunja, und die kosmischen Gesetzmäßigkeiten am himmel sind eben unveränderbar - Etwas präziseres gibt es nicht.
Und da muß es in der vergangenheit schon mal ein paar schlaue leute gegeben haben, die diese Gesetzmäßigkeiten in ihrer PRäzision gekannt, und sich überlegt haben, wie man sowas festhalten und weitergeben kann.
Toth oder Hermes Tresmegistos als mythologischer Gott spricht da für sich.
Das Buch was der geschrieben haben soll steht am Himmel, und wer die gesetzmäßigkeiten am himmel versteht und den entsprechenden bezug auf der erde dazu herstellen kann, kann das auch lesen.
Wie oben so unten.
Da brauch nichts großartig aufgeschrieben werden - Stichpunktartige Hinweise in *heiligen* Symbolen und Zahlen reichen da völlig aus.
Und die findest du in fast allen mythologien - und es sind immer die gleichen Zahlen.
nur die Geschichten in denen sie eingewoben sind, variieren.
Außerdem steht da noch in Ägypten eine *Sphinx*, deren Kopf in keinem propotionalen Verhältnis zu gesamten Körper steht.
Comuputersimulationen haben in proportional-harmonischen Berechnungen gezeigt, das es im Ursprung durchaus mal eine Löwe gewesen sein könnte, der dann später aus nicht mehr vorhandenen Kenntnissen von jemandem *restauriert* wurde der darin vielleicht nur sein Konterfei verewigen wollte.
Das Ding ist genau nach Osten ausgerichtet und könnte durchaus eine Bezug zu einem Nullpunkt aufzeigen.
Das wäre dann eben, wenn die Sonne mit dem Alpha Leonis fast deckungsgleich in Konjunktion zur Tag und Nachtgleiche im Osten aufgeht.
Das ist ein Ergeignis was eben nur alle 25764 Jahre einmal auftritt.
Das müßte also (nach meinem Kalender - den ich ebenfalls in diesen heiligen zahlen gefunden habe) so vor 10750 Jahren gewesen sein.
Für mich ist das nur ein Hinweis, das es mit sehr großer Wahrscheinlichkeit dieser Nullpunkt ist.
Mit einem entsprechend guten Astronomieprogramm läßt sich das auf jedem Rechner optisch sehr gut nachstellen.
Von der Ungenauigkeit des Chistlichen Kalenders der da zur Korrektur verwendet wird mal abgesehen.

Wenn mir da aber jemand etwas entsprechend anderes plausibles (was auf astronomischen Grundlagen beruht) liefern kann, bin ich gerne bereit, das anzunehmen.

Sat Naam ( gelöscht )
Beiträge:

26.09.2008 13:32
#22 RE: Die kosmischen Zeitalter und die Kathedralen Europas Zitat · Antworten

Zitat von Roksi
Seit ich weiss, dass ich schwanger bin, hat sich meine Abneigung gegen die Kirchen so enorm verstärkt, dass ich nicht einmal aus Neugierde mich zwingen kann, darein zu gehen.

Als Christian mit mir mal im Aachener Dom war, habe ich ihm dieses *Siegel* gezeigt.
Diese Plätze haben auch immer noch eine starke energetische Kraft, aber eben mit einer (leichten) Asynchronizität.

Roksi Offline




Beiträge: 2.637

26.09.2008 16:59
#23 RE: Die kosmischen Zeitalter und die Kathedralen Europas Zitat · Antworten

Zitat von Sat Naam
Als Christian mit mir mal im Aachener Dom war, habe ich ihm dieses *Siegel* gezeigt.
Diese Plätze haben auch immer noch eine starke energetische Kraft, aber eben mit einer (leichten) Asynchronizität.


Ein Siegel muss etwas sein, was "sperrt", wenn ich das mir vorstellen würde. Also tippe ich auf die Symbolik wie Darstellungen des Kreuzes und Pentagramme. Dies muss dann wohl in einem graphischen Konzept so eingebracht sein, dass es den energetischen Verlauf eines Ortes stört/staut/sperrt. Ich bin noch nicht auf die Idee gekommen, das "Versiegeln" zu beachten... Wäre interessant jedenfalls, sich damit zu beschäftigen.

Lieben Gruß
russisches Nordlicht

Sat Naam ( gelöscht )
Beiträge:

26.09.2008 18:26
#24 RE: Die kosmischen Zeitalter und die Kathedralen Europas Zitat · Antworten

Zitat von Roksi
Ich bin noch nicht auf die Idee gekommen, das "Versiegeln" zu beachten... Wäre interessant jedenfalls, sich damit zu beschäftigen.

Jedem Katholischen Kind auf dieser Welt, wird in der *heiligen* Kommunion in einem Ritual noch vor der Pubertät mit einem Aschekreuz energetisch das Stirnchakra versiegelt.
Du mußt mal sehen, wenn sich Leute manchmal *reflexartig* bekreuzigen oder wenn sie eine Kirche betreten dabei noch weihwasser benutzen. Damit frischen die sich selbst lediglich ihr Siegel auf, weil denen eingeredet worden ist, das sie das beschützt (angeblich vor dem Bösen).
Ja klar schützt das auch - Vor Selbsterkenntnis.
Bei den Evangelisten wirst du bei der Konfirmation mit einer Handauflegung auf den Kopf *gesegnet*.

Denkt so gut wie keiner drüber nach, weil es völlig *selbstverständlich* ist.

Meine Kinder sind weder getauft (schon da beginnt das ja bereits - ist das erste Siegel mit Weihwasser) noch sind die fest in irgendeiner Konfession integriert gewesen.
Mußt mal sehen wie die so drauf sind, und was die eine Sicht zur Welt und den Dingen haben.


Roksi Offline




Beiträge: 2.637

26.09.2008 22:19
#25 RE: Die kosmischen Zeitalter und die Kathedralen Europas Zitat · Antworten

Die Russen bekreuzigen sich auch immer beim Betreten und Verlassen der Kirche. Im Orthodoxen Glauben ist es sehr streng geregelt. Man muss sich erstens beim Betreten der Kirche 3 Mal bekreuzigen und kleines Gebet lesen. Ähnliche Prozedure ist auch beim Verlassen der Kirche angesagt. Eigentlich sind das keine "reflexartige" Bewegungen in seiner ursprünglichen Funktion. Sondern klare Vorschriften der Kirche. :-)

Zu Reflexen wurden diese Bewegungen natürlich erst dann, wenn man gar nicht mehr nachdenkt, warum man eigentlich das und dies macht. Und das passiert beim Annehmen einer Glaubensart erstaunlich schnell. Ist wirklich erstaunlich, wie schnell man beim Beten und Bekreuzigen nicht mehr nachdenkt, wieso man das eigentlich macht. Ist sehr bequem - die Verantwortung für die Idee wird dabei völlig in die Kirche abgegeben. Und statt Verantwortung ausüben führt man automatische symbolische Geste, die die Zugehörigkeit zu einer bestimmten ideellen Bevölkerungsgruppe bezeichnen.

Lieben Gruß
russisches Nordlicht

Sat Naam ( gelöscht )
Beiträge:

26.09.2008 22:50
#26 RE: Die kosmischen Zeitalter und die Kathedralen Europas Zitat · Antworten

In Antwort auf:
Eigentlich sind das keine "reflexartige" Bewegungen in seiner ursprünglichen Funktion.

Das meinte ich damit auch nicht.
Mit dem Reflexhaften will ich ja auch auf die mittlerweile unbewußt gewordene Konditionierung hinaus, der die meisten eben unterliegen ohne ich darüber im klaren zu sein was das bewirkt oder zu bedeuten hat.

wie du es eben hier detaillierter beschreibst:
In Antwort auf:
Zu Reflexen wurden diese Bewegungen natürlich erst dann, wenn man gar nicht mehr nachdenkt, warum man eigentlich das und dies macht. Und das passiert beim Annehmen einer Glaubensart erstaunlich schnell. Ist wirklich erstaunlich, wie schnell man beim Beten und Bekreuzigen nicht mehr nachdenkt, wieso man das eigentlich macht. Ist sehr bequem - die Verantwortung für die Idee wird dabei völlig in die Kirche abgegeben. Und statt Verantwortung ausüben führt man automatische symbolische Geste, die die Zugehörigkeit zu einer bestimmten ideellen Bevölkerungsgruppe bezeichnen.

Und bestärkt in dieser Versiegelung eben dabei immer wieder die eigene Selbsterkenntnis.
Die Inder in ihrem Kastensystem machen das mit einem roten Punkt auf der Stirn.

Sterndeuter Offline



Beiträge: 2.583

29.09.2008 14:50
#27 RE: Die kosmischen Zeitalter und die Kathedralen Europas Zitat · Antworten
Zitat von Sat Naam
Zitat von Astroharry
Du gehst also von Alpha Leonis aus. Ist das Dein Nullpunkt?
Gruß Harry

MEIN Nullpunkt ist eher relativ.

Ich bin in einigen überlieferungen darauf gestoßen, das ihm eine besondere Bedeutung zugemessen wurde.
Aber nirgends eine eindeutige Aussage -
bis mir dann mal in meinen Recherchen aufgefallen ist, das er der einzigste stern eines Sternbildes ist, mit dem die Sonne in ihrem Jahresumlauf in konjunktion gehen kann.


Also: Alpha Leonis ist derzeit nahe der Ekliptik und bewegt sich mit jährlich 17,5 Bogensekunden Pro Jahr weiter. In 1000 Jahren sind das 17500 Bogensekunden oder 4,8 Grad. Dann steht dieser Stern nicht mehr auf der Ekliptik. Übrigens es gibt auch einen hellen Stern in der Jungfrau, der sehr nahe der Ekliptik steht. Nix ist Fix, denn auch die Fixsterne bewegen sich.
In Antwort auf:

Ich hatte mich vorher sowieso schon die ganze Zeit gefragt, wie man einen Nullpunkt auf einen in sich geschlossenen Kreis festlegen soll. Jede Art von Bezug auf irdische Gegebenheiten ist relativ, da sie sich ändern können, oder können verloren gehen, bzw. der zusammenhang kann verloren gehen.


Nein, es gibt schon etwas, das immer bleiben wird. Die Ekliptik. Das ist die Ebene, in der die Erde um die Sonne kreist. Die gibt es, solange die Erde um die Sonne kreist. Natürlich bewegt sich die Ekliptik relativ zu anderen Systemen, das ist klar. Es kommt auf den Standpunkt an.
Eine zweite Ebene, dieimmer das sein wird, ist der Erdäquator, also die Ebene in der die Erde sich um ihre Achse dreht. Beide Ebenen haben einen Schnittpunkt. Den wird es auch immer geben. Dieser Schnittpunkt oder Punkte, es sind ja zwei, markiert die Tag- und Nachtgleichen in Frühjahr und in Herbst.
Also. Das ist das Koordinatensystem der Astrologie. Am aufsteigenden Knoten ist 0° Widder, am absteigenden 0° Waage und die anderen Extrempunkte liegen auf den Tiefpunkt der Ekliptik und auf dem höchsten Punkt der Ekliptik. Das wäre 0° Krebs und 0° Steinbock.

Dieses System wird es immer geben. Auch ist der Kreis eine ewige Angelegenheit und die Tatsache, dass der Radius eines Kreises exakt sechs mal auf dem Umfang abgetragen werden kann, das ist auch immer so. Daher hat der Kreis eine natürliche Neigung sich zuerst in vier, dann in sechs und schließlich in zwölf Teile teilen zu lassen. Das könnte ein Grund dafür sein, warum die Astrologie von 12 Tierkreiszeichen ausgeht.
In Antwort auf:

nunja, und die kosmischen Gesetzmäßigkeiten am himmel sind eben unveränderbar - Etwas präziseres gibt es nicht.
Und da muß es in der vergangenheit schon mal ein paar schlaue leute gegeben haben, die diese Gesetzmäßigkeiten in ihrer PRäzision gekannt, und sich überlegt haben, wie man sowas festhalten und weitergeben kann.
Toth oder Hermes Tresmegistos als mythologischer Gott spricht da für sich.
Das Buch was der geschrieben haben soll steht am Himmel, und wer die gesetzmäßigkeiten am himmel versteht und den entsprechenden bezug auf der erde dazu herstellen kann, kann das auch lesen.
Wie oben so unten.
Da brauch nichts großartig aufgeschrieben werden - Stichpunktartige Hinweise in *heiligen* Symbolen und Zahlen reichen da völlig aus.
Und die findest du in fast allen mythologien - und es sind immer die gleichen Zahlen.
nur die Geschichten in denen sie eingewoben sind, variieren.


ich denke auch, ja.
In Antwort auf:

Außerdem steht da noch in Ägypten eine *Sphinx*, deren Kopf in keinem propotionalen Verhältnis zu gesamten Körper steht.
Comuputersimulationen haben in proportional-harmonischen Berechnungen gezeigt, das es im Ursprung durchaus mal eine Löwe gewesen sein könnte, der dann später aus nicht mehr vorhandenen Kenntnissen von jemandem *restauriert* wurde der darin vielleicht nur sein Konterfei verewigen wollte.
Das Ding ist genau nach Osten ausgerichtet und könnte durchaus eine Bezug zu einem Nullpunkt aufzeigen.
Das wäre dann eben, wenn die Sonne mit dem Alpha Leonis fast deckungsgleich in Konjunktion zur Tag und Nachtgleiche im Osten aufgeht.
Das ist ein Ergeignis was eben nur alle 25764 Jahre einmal auftritt.


Bedenke, dass sich Alpha Leonis bewegt! (Siehe oben)
Die Pyramiden sind in die vier Himmelsrichtungen ausgerichtet. DAS ist das große Bauwerk, nicht die Sphinx.
Die Sphinx ist der Hüter dieses Bauwerks. Was sie bedeutet, darüber habe ich schon mal geschrieben. Das war aber nur die spirituelle Bedeutung. Es mag auch noch eine astronomische geben. Dazu habe ich keinen Ansatz. Ich vermute mal, dass die Zeit des Löwezeitalters, nach platonischer Rechnung dürfte das vor ca. 12.000 Jahren gewesen sein, wird es wohl eine Rasse gegeben haben, die alle psychischen und physischen Geheimnisse der Natur kannten und diese in ihren Bauwerken verewigt haben mögen und es mag sein, dass die Sphinx so alt ist.
Ich kann da nur raten...
In Antwort auf:

Das müßte also (nach meinem Kalender - den ich ebenfalls in diesen heiligen zahlen gefunden habe) so vor 10750 Jahren gewesen sein.
Für mich ist das nur ein Hinweis, das es mit sehr großer Wahrscheinlichkeit dieser Nullpunkt ist.
Mit einem entsprechend guten Astronomieprogramm läßt sich das auf jedem Rechner optisch sehr gut nachstellen.
Von der Ungenauigkeit des Chistlichen Kalenders der da zur Korrektur verwendet wird mal abgesehen.

Wenn mir da aber jemand etwas entsprechend anderes plausibles (was auf astronomischen Grundlagen beruht) liefern kann, bin ich gerne bereit, das anzunehmen.




Bedenke, wie gesagt, die Fixsterne bewegen sich auch.

Das Kreuz ist ebenfalls ein kosmisches und was die Dauer des Kosmos betrifft, ein immer währendes Zeichen der materiellen Natur.
Ich will kurz sagen warum.
1.
Im Kosmos gab es immer Elektrizität und Magnetismus. Die ersten Wasserstoffwolken hatten auch diese beiden Kräfte, denn unsere Physik kennt sie als die wirkenden Kräfte der Schalen aller Atome.
Biede Kräfte gehören zusammen und heißen heute Elektromagnetismus. Der elektrische und magnetisch Feldvektor, diese beiden stehen immer senkrech aufeinander und bilden so immer ein Kreuz.
2.
Es gibt und gab immer Globen im Kosmos. Jede Flüssigkeit ballt sich zu einem Globus im schwerelosen Raum. Im Kosmos entstehen diese Globen (Sterne und Planeten) durch Gravitation und den Widerstand der Materie. Dabei entsteht einerseits immer ein Magnetfeld und andererseits ein Drehimpuls.
Der Drehimpuls bewirkt die Drehung. Wenn eine Drehung zustande gekommen ist, gibt es auf jedem Globus vier senkrecht aufeinander stehende Richtungen. Die Drehrichtung (Osten) auf die ich mich als Objekt zubewege, die Gegenrichtung (Westen) der sich immer entfernt und den magnetischen Nord und Südpol, den das Magnetfeld erzwingt.

Die Richtung in der ich mich immer entferne ist der Westen. Er wurde von allen Kulturen mit Tod und Leid indentifiziert, denn er ist die Vergangenheit und das was in der Zeit stirbt. Der Osten ist das genaue Gegenteil. Leben, Zukunft, Hoffunng.
Der Norden ist kalt und finster, der Süden warm und hell. Das allerdings gilt nur für die nördliche Hemmisphäre, in der sich übrigens beinahe alle großen Völker und Kulturen befanden. Weis Gott, warum.

Daher ist das Kreuz oder die vier Himmelsrichtungen etwas Universelles und Grundlegendes. Es hat sich so tief in unser kollektives Unbewußtes eingegraben, dass die Graphologie den vier Schreibrichtungen ganz ähnliche Attribute zuordnet.

Gruß Harry

Sat Naam ( gelöscht )
Beiträge:

29.09.2008 15:38
#28 RE: Die kosmischen Zeitalter und die Kathedralen Europas Zitat · Antworten
Zitat von Astroharry

Also: Alpha Leonis ist derzeit nahe der Ekliptik und bewegt sich mit jährlich 17,5 Bogensekunden Pro Jahr weiter. In 1000 Jahren sind das 17500 Bogensekunden oder 4,8 Grad. Dann steht dieser Stern nicht mehr auf der Ekliptik. Übrigens es gibt auch einen hellen Stern in der Jungfrau, der sehr nahe der Ekliptik steht. Nix ist Fix, denn auch die Fixsterne bewegen sich.

Das weiß ich - Jeder stern bewegt sich und in ein paar hunderttausend Jahren sind die sternbilder auch nicht mehr das was sie heute - oder früher gewesen sind. Aber das geschieht erst in wesentlich größeren Zeiträumen.
Ich hab das auch mit einem Astronomieprogramm zurückgerechnet so weit es eben geht - und wo das auch entsprechend berücksichtigt wird.
Es kommt ja auch drauf an, in welche Richtung er sich zur Ekliptik bewegt.
Genaueres könnte man nur bei einer Sternwarte nachrechnen lassen.
In Antwort auf:
Nein, es gibt schon etwas, das immer bleiben wird. Die Ekliptik. Das ist die Ebene, in der die Erde um die Sonne kreist. Die gibt es, solange die Erde um die Sonne kreist. Natürlich bewegt sich die Ekliptik relativ zu anderen Systemen, das ist klar. Es kommt auf den Standpunkt an.
Eine zweite Ebene, dieimmer das sein wird, ist der Erdäquator, also die Ebene in der die Erde sich um ihre Achse dreht. Beide Ebenen haben einen Schnittpunkt. Den wird es auch immer geben. Dieser Schnittpunkt oder Punkte, es sind ja zwei, markiert die Tag- und Nachtgleichen in Frühjahr und in Herbst.
Also. Das ist das Koordinatensystem der Astrologie. Am aufsteigenden Knoten ist 0° Widder, am absteigenden 0° Waage und die anderen Extrempunkte liegen auf den Tiefpunkt der Ekliptik und auf dem höchsten Punkt der Ekliptik. Das wäre 0° Krebs und 0° Steinbock.

Dieses System wird es immer geben. Auch ist der Kreis eine ewige Angelegenheit und die Tatsache, dass der Radius eines Kreises exakt sechs mal auf dem Umfang abgetragen werden kann, das ist auch immer so. Daher hat der Kreis eine natürliche Neigung sich zuerst in vier, dann in sechs und schließlich in zwölf Teile teilen zu lassen. Das könnte ein Grund dafür sein, warum die Astrologie von 12 Tierkreiszeichen ausgeht.

Ja klar - es geht, und das meinte ich damit ja auch - um einen Nullpunkt AUF dieser Ekliptik. - Abgesehen vom astrologischen Koordinatensystem.
Um reine Koordinaten in der Zeitbestimmung - und dazu gehört eben auch das anscheinend verloren gegangene Wissen um den 16 Kreis den du in allen Kulturen finden kannst - Es aber keine Erklärung für ihn gibt.
Mit dem Erdäquator wäre ich mir nicht so sicher. Wir leben auf *schwimmenden* Erdschollen mit einem flüssigen Kern.
Je nachdem, wie die Massenverteilung an den polen ist, kann sich da auch schonmal die gesamte erdoberfläche in sich verschieben. Es gibt unabhängig von der Ekliptik auch eine Polwanderung die auf den Fliehkräften durch die Rotation des Planeten und der sich veränderndernden Masseverteilung an den Polkappen beruht. Das ist nicht immer gleich - könnte aber in noch größeren zeiträumen zyklisch sein.
Es könnte daher auch durchaus gewesen sein das sich die Pyramiden mal auf dem Äquator befunden haben - und gleichzeit ein Markierungspunk für die horizontale ebene und der vertikalen ebene des längengrades gewesen ist. Die heutige Greenwitchlinie sozusagen. Der südpol könnte dann größtenteils eisfrei gewesen sein - unabhängig vom Kontinentaldrift.
Nur hab ich da eben selbst nichts um das mal in einer Simulation durchzufahren, wie wahrscheinlich das sein kann und wie das dann ausgesehen hat.
Fest steht das es hier mal eine riesiege Katasthrophe gegeben hat, die fast alles an Bezugpunkten vernichtet hat.
In Antwort auf:
Das Kreuz ist ebenfalls ein kosmisches und was die Dauer des Kosmos betrifft, ein immer währendes Zeichen der materiellen Natur.
Ich will kurz sagen warum.
1.
Im Kosmos gab es immer Elektrizität und Magnetismus. Die ersten Wasserstoffwolken hatten auch diese beiden Kräfte, denn unsere Physik kennt sie als die wirkenden Kräfte der Schalen aller Atome.
Biede Kräfte gehören zusammen und heißen heute Elektromagnetismus. Der elektrische und magnetisch Feldvektor, diese beiden stehen immer senkrech aufeinander und bilden so immer ein Kreuz.
2.
Es gibt und gab immer Globen im Kosmos. Jede Flüssigkeit ballt sich zu einem Globus im schwerelosen Raum. Im Kosmos entstehen diese Globen (Sterne und Planeten) durch Gravitation und den Widerstand der Materie. Dabei entsteht einerseits immer ein Magnetfeld und ein Drehimpuls.
Der Drehimpuls bewirkt die Drehung. Wenn eine Drehung zustande gekommen ist, gibt es auf jeden Globus vier senkrech aufeinander stehenden Richtungen. Die Drehrichtung (Osten) auf das ich mich als Objekt zubewege, die Gegenrichtung (Westen) der sich immer entfernt und den magnetischen Nord und Südpol, den das Magnetfeld erzwingt.

Daher ist das Kreuz oder die vier Himmelsrichtungen etwas universelles und grundlegendes.

Das weiß ich auch - das findest du sogar bei den indiandern sher genau beschrieben.
Aber es ist eben nur das alte keltische Kreuz mit vier gleichen Seiten - Die Christen haben eine Seite verändert und verlängert.
Ach da - folgende Asynchronizität.
Ich meine, schau dir unsere Lebensverhältnisse auf diesen Planeten an, die durch diese Religion maßgeblich in den letzten 1500 Jahren bestimmt worden ist - und noch heute sämtliche Bezugssysteme völlig selbstverständlich benutzt werden.

Ich fänd das echt interessant, dich mal zu treffen. Ich glaube das könnten *lange* Abende werden
Sterndeuter Offline



Beiträge: 2.583

29.09.2008 17:00
#29 RE: Die kosmischen Zeitalter und die Kathedralen Europas Zitat · Antworten
Hallo Sat,

Die Erdscholle mag sich bewegen und Kathastrophen sich ereignen. So lange die Erde sich dreht, wird es den Äquatorialkreis geben.
Meine Vermutung ist, dass es ein weiteres sich drehendes Objekt gibt. Z.B. unsere Galaxis, oder ein Risenstern, welche/r ebenfalls eine Rotationsebene hat, auf die wir uns beziehen, wenn wir von Zeitaltern sprechen. Ich sehe derzeit keine andere Möglichkeit das System Astrologie aufrecht zu erhalten ohne die Rotationsebenen, wie die Ekliptik oder das Äquatorialsystem. Also rotierende/kreisende Objekte.
Sie bilden im Moment, da sie anfangen sich zu drehen den Tierkreis aus und damit die Orientierung im Raum.

Aber, wie gesagt, ich denke nur, ich bin kein Hellseher.

Die Christen haben eine Achse des Kreuzes verlängert, weil sonst kein Würfel draus wird. Es ist das neue Jerusalem, welches ein Würfel ist, wie man in der Offenbarung nachlesen kann und wie jeder Freimaurer des 18. Grads weis. "Und die Länge und Breite und Höhe der Stadt waren gleich." Die sog. christlichen Texte sind älter als wir das heute denken und das wissen die Historiker genau. Sie fanden viele, zu viele Anklänge in babylonischen Texten wieder. Die Rosenkreuzer wollten aus dem Christentum eine Universal-Religion machen und mussten sich vor der Inquisition retten.

Ja, die Cheopspyramide, die hat schon manchen zum Träumen gebracht. Sie soll nach mündlicher Aussage nun schon 50.000 Jahre alt sein. Wenn man sie einmal geshen hat, glaubt man es. Wer weis, wo sie da gestanden hat. Unsere Archäologen graben immer wieder ein Stück tiefer und jedesmal werfen Sie neue Fragen auf. Ich finde das sehr interessant. Aber festlegen möchte ich mich da nicht. Das Buch "Einweihung" ist da allerdings ein Schock. Gut, dass es nur ein Roman ist.
Ich habe eine Konstruktion entdeckt, mit der eine sehr genaue Näherung der Quadratur des Kreises möglich ist und mit der man die Pyramide in zweiter Näherung strukturiert hat. Sie findet sich auch, wie ich morgen noch genauer prüfen werde, in der Kathedrale von Chartres wieder.
Wir forschen halt alle irgendwo herum.
Für mich ist die Hauptsache, ich bleibe mit beiden Beinen auf der Erde. Ich befasse mich nur mit Dingen die ich begreifen und verstehen kann. Ich bin schließlich vom Sternzeichen Stier.

Gruß Harry

Sat Naam ( gelöscht )
Beiträge:

29.09.2008 17:25
#30 RE: Die kosmischen Zeitalter und die Kathedralen Europas Zitat · Antworten

FESTlegen tue ich mich da auch nicht - Ich spekuliere da mit Wahrscheinlichkeiten und den Sachen die ich für mich rausgefunden habe. Das betrifft z.B. diesen 16ner *Zeit*kreis.
... und will mich da auch nicht auf andere *Hellseher* unbedingt verlassen, die den nicht kennen.

In Antwort auf:
Sie bilden im Moment, da sie anfangen sich zu drehen den Tierkreis aus und damit die Orientierung im Raum.

Genau ......... und dann gibt es da eben noch die Orientierung in der ZEIT.
Wir leben ja in einem RAUM-ZEIT Kontinuum.

Ja, es wäre dann mal interessant gemeinsam zu forschen.

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